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Erweiterte Anforderungen zur Trittsicherheit im Innen- und Außenbereich

 

STONEGRIP reagiert auf die erweiterten Anforderungen zur Trittsicherheit im Innen- und Außenbereich!

Seit die Karlsruher Unternehmensgruppe vor 24 Jahren den bundesdeutschen Grundstein für chemotechnische Verfahren zur Rutschhemmung legte, hat sich viel getan. Sowohl Gutes als auch Schlechtes, aber beides ist nunmal Bestandteil des Wachstums. Unterm Strich steht heute eine Erfolgsgeschichte, die nicht zuletzt auf der guten Zusammenarbeit mit der Naturstein und Keramik verarbeitenden Industrie und den institutionellen Arbeitsschützern gründet.

 

Lange vor Einführung der umstrittenen "R9" galt es, ein Bewusstsein dahingehend zu wecken, dass Trittsicherheit ein volkswirtschaftliches Anliegen ist, dem mit solider und fachgerechter Dienstleistung entsprochen werden kann. Betrachtete man die erschreckende Statistik des Stolper-, Rutsch- und Sturzunfalls, wurde schnell klar, dass diesem Komplex ein wesentlich höherer Stellenwert im Umgang mit Bodenbelägen eingeräumt werden musste.


Die seit Frühjahr 2002 verbindlichen und für Sie damit wichtigsten Entscheidungen des "Fachausschusses Bauliche Einrichtungen beim HVBG" sollen hier kurz erläutert werden:


Die Richtwerte zur Rutschhemmung für Außenbereiche wurden definiert und sind nun Bestandteil der im Oktober 2003 aktualisierten BGR bzw. GUV-R 181. Wo bisher lediglich die allgemeinen Regeln zur Sicherung von Verkehrswegen griffen, werden jetzt R- bzw. V-Werte vorgegeben. Die Tabelle reicht von Lagerbereichen über Werkstätten, Parkflächen, Schulen und Kindergärten, bis hin zu überdachten und frei bewitterten Treppen. So gilt hier z.B. eine R10 / V4, alternativ eine R11. Die komplette Liste kann gerne über die STONEGRIP-Zentrale oder einen der Partnerbetriebe angefordert werden. 

Der Betriebszustand von Bodenbelägen im Innenbereich, die einer klassischen R9-Bewertung unterliegen, kann endlich rechtssicher und mobil nach der so genannten "Kennwerttabelle des Fachausschusses" gemäß E DIN 51131 überprüft werden! Das kostspielige Herausreißen und Zertifizieren eines Prüfkörpers ist somit hinfällig, zumindest im Hinblick auf bereits verlegte Böden. Für die Neubauplanung und für alle Bereiche, die höheren R-Werten zuzuordnen sind, ist nach wie vor eine Laborprüfung anzusetzen.

Die neuen Fassungen der BGR bzw. GUV-R 181 beinhalten auch Änderungen bei der Laborprüfung nach DIN 51130. So wurde der Mindest-Akzeptanzwinkel einer R9 von früher 3° auf jetzt 6° erhöht, wobei bereits verlegte Flächen einen zeitlich begrenzten Bestandsschutz genießen. Ein weiteres Novum ist die teilweise Überarbeitung verschiedener R-Bereiche, und der Hinweis, dass nur "benachbarte" R-Klassen direkt aneinander grenzen dürfen, um potenzielle Stolperunfälle zu vermeiden (Verlegebeispiele: Neben R10 nur R9 bzw. R11, neben R12 nur R11 bzw. R13).

Um den gewachsenen Vorschriften mehr als gerecht zu werden, wurde STONEGRIP technisch und inhaltlich verfeinert. So bringt die kontinuierliche Weiterentwicklung der Arbeitsmittel heute Ergebnisse, von denen Chemotechniker vor einigen Jahren nur träumen konnten – sowohl die Optik als auch die dauerhaft rutschhemmende Wirkung betreffend. Selbst höchste mechanische Ansprüche werden erfüllt: So gehören die perfekten Resultate bei mobilen Sandstrahleinsätzen auf Naturstein ebenso zum Selbstverständnis wie die Anwendung traditioneller Verfahren. Sei es Schleifen, Stocken, Flammen oder die Montage von Stufenprofilen und zertifizierten Strukturbelägen in schwer belasteten Industriebereichen.

Es kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass außer der Quadratur des Kreises kein Kundenwunsch offen bleibt. Und um der immer noch schwächelnden Baukonjunktur zu begegnen, hat sich die Firmenleitung entschlossen, den Preisspiegel nicht nur vorläufig zu belassen, sondern in einigen Sparten sogar spürbar zu senken.

 

Erweiterte Anforderungen zur Trittsicherheit im Innen- und Außenbereich

 

Polierter Naturstein - Schönheit mit Mangelerscheinungen ....

 

Ein spaßiger, aber durchaus ernsthafter Beitrag zum Thema Trittsicherheit.

Übervorsichtig formulierte Leistungsverzeichnisse und bauspezifische Anfragen können dazu führen, dass mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Ein solches Beispiel, das alle Gefahrenpotenziale ausschließen sollte, erreichte kürzlich die Karlsruher STONEGRIP-Zentrale. Wir haben dieses LV mit dem gebotenen Ernst betrachtet und eine Vision entwickelt, die der Naturstein-Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden soll. Schließlich hat jeder ein Anrecht auf fröhliche Arbeitstage. 

Der nachfolgende Forderungskatalog bezog sich auf den Eingangsbereich eines Versicherungsgebäudes. Das geplante Belagsmaterial war polierter, chemotechnisch zu behandelnder Granit.

Ausführungen nach Bewertungsgruppen NB A, B, C sowie R-Klassen gemäß VOB/B und GUV 26.17 nach DIN 51130 (kalibriert), Mindestbewertungsgruppe R13

Zunächst zur Bedeutung im Einzelnen: 

  1. Die Liste NB mit ihren Gruppen A, B und C gilt für nassbelastete Barfußbereiche, also für Schwimmbäder, Waschräume u.ä.
  2. Die R-Klassen 9 bis 13 gelten für alle Arbeitsbereiche, je nach der Schwere der Gleitmittelbelastung. Hier wurde R13 gefordert. Dies entspricht Schlachthäusern, Fleischzerlegung, Darmlagern, Wurstküchen, Sauerkrautherstellung, spezielle Fetträume usw.
  3. Die VOB/B spricht einzig in § 4.2 davon, dass der Ausführende die anerkannten Regeln der Technik und die gesetzlichen Bestimmungen zu beachten hat.
  4. Die GUV 26.17 verweist auf die o.g. ABC-Gruppierung.
  5. Die DIN 51130 regelt das Prüfverfahren der R-Klassen. Mittels einer schiefen Ebene werden hier die rutschhemmenden Eigenschaften eines Bodenbelages bestimmt.
  6. Kalibrieren bedeutet: Nach rechtem Maß messen/einstellen.   

Nach Studium dieser Forderungen blickt man voller Bewunderung auf den mutigen Betreiber des künftigen Gebäudes, bietet er doch seinen Mitarbeitern und Kunden ein nicht alltägliches Entreė. Laut Punkt 1. dürfte als Eingangsschleuse eine Umkleidekabine zu erwarten sein (Gruppe A), von der aus man über eine Desinfektionssprühanlage (Gruppe B) direkt in ein Durchschreitebecken (Gruppe C) gelangt. Hat man sicheren und sauberen Fußes das Foyer durchquert, wird man von einer netten Empfangsdame gemäß Punkt 2. durch diverse Schlachtbereiche, mit kurzen Abstechern übers gut sortierte Darmlager und die Sauerkrauträume zum Büro des Versicherungssachbearbeiters geführt, den man ja ursprünglich besuchen wollte. Nach einem erfolgreichen Gespräch im Bademantel will man, immer noch erfrischt durch die wohltuende Kneipp-Kur und umweht von sanftem Schlachthausduft, das Gebäude verlassen. Überwältigt von der eigenwilligen Architektur fällt der Blick im Ausgangsbereich auf die hohe Kunst des Steinmetzes, dem es gelungen ist, einen polierten oder feingeschliffenen Granit - so die Forderung im LV - mit einer Rutschhemmung der Bewertungsgruppe R13 auszustatten. Von der edlen Politur ist nach dem Stocken oder Sandstrahlen zwar nichts mehr geblieben, aber was tut man nicht alles für einen sicheren Gang! Echtes Kopfzerbrechen bereitet hingegen die Frage nach Punkt 5. Mit welcher Technik schafft man es, das Gebäude mit einem Neigungswinkel von > 35° (entspricht R13) anzuheben, da sonst ja die Forderungen der DIN 51130 nicht erfüllt werden können? Nach Punkt 6. kalibriert, versteht sich .... 

Aber Spaß beiseite: Bei genauer Betrachtung wird klar, dass der Verfasser des LV bestrebt war, alle Vorgaben in Sachen Sicherheitstechnik und hochwertiger Optik unter einen Hut zu bringen. Er wollte sowohl seinem Auftraggeber als auch den Berufsgenossenschaften gerecht werden, und heraus kamen Forderungen, die so nicht eingehalten werden können. Von niemandem kann ernsthaft erwartet werden, alles zu wissen, speziell dann nicht, wenn es sich um eine derart facettenreiche Kombination aus Gesetzestexten und Lösungsmöglichkeiten dreht. 

Es ist also nicht nur legitim, sondern auch angemessen, auf die Hilfe anderer Spezialisten zurückzugreifen. So wie die STONEGRIP-Fachleute seit Jahren für Trittsicherheit auf poliertem Naturstein sorgen, so sind sie natürlich nicht nur Verfechter der chemischen Methodik, sondern Ansprechpartner für alle Wege zur Rutschhemmung. Und sie sind Pfadfinder im Dschungel der Gesetzestexte.

Polierter Naturstein - Schönheit mit Mangelerscheinungen ....
Rutschsicherheit Von Profis für Profis. Stonegrip GmbH bietet professionelle Dienstleistungen für Rutschsicherheit , Anti Rutsch Behandlung und Rutschhemmung. Wir sind zuständig auch für glatte Fliesen und glatter Stein . Stongrip ist Ihre Partner auch für ausrutschen , ausgleiten und Anti slip .